Die Verbindung von aufklärerischer Vernunft und Wissenschaft

Idealismus vs. Materialismus

„Kant entwickelte nicht nur eine für die Naturwissenschaften hervorragend geeignete Methodologie, sondern er zeigte auch, daß wissenschaftliche Fragen im engeren Sinn unsere moralisch-religiösen Vorstellungen eigentlich gar nicht berühren. Insofern kam Kants Standpunkt all denen entgegen, die die Hinwendung zu den Naturwissenschaften begrüßten, die reduktionistischen Tendenzen der verbreiteten materialistischen Strömungen aber ablehnten.

Manfred Pascher, Einführung in den Neukantianismus, München, Wilhelm Fink Verlag UTB 1997, S. 40

„Unter einem Idealisten muß man also nicht denjenigen verstehen, der das Dasein äußerer Gegenstände der Sinne leugnet, sondern der nur nicht einräumt: daß es durch unmittelbare Wahrnehmung erkannt werde, daraus aber schließt, daß wir ihrer Wirklichkeit durch alle mögliche Erfahrung niemals völlig gewiß werden können. (...) Der transzendentale Idealist kann hingegen ein empirischer Realist, mithin, wie man ihn nennt ein Dualist sein, d. i. die Existenz der Materie einräumen, ohne aus dem bloßen Selbstbewußtsein hinauszugehen, und etwas mehr, als die Gewißheit der Vorstellung in mir, mithin das cogito ergo sum, anzunehmen. Denn weil er diese Materie und sogar deren innere Möglichkeiten bloß für Erscheinungen gelten läßt, die, von unserer Sinnlichkeit abgetrennt, nichts ist: so ist sie bei ihm nur eine Art Vorstellungen (Anschauung), welche äußerlich heißen, nicht, als ob sie sich auf an sich selbst äußere Gegenstände bezögen, sondern weil sie Wahrnehmungen auf den Raum beziehen, in welchem alles außer einander, er selbst der Raum aber in uns ist. Für diesen transzendentalen Idealismus haben wir uns nun schon im Anfange erklärt.“

Immanuel Kant, Kritik der reinen Vernunft, A 368-370.

„Denn es ist gewiß kein den Sinnen bekannter Gegenstand der Natur, von dem man sagen könnte, man habe ihn durch Beobachtung oder Vernunft jemals erschöpft, wenn es auch ein Wassertropfen, ein Sandkorn, oder etwas noch Einfacheres wäre, so unermeßlich ist die Mannigfaltigkeit desjenigen, was die Natur in ihren geringsten Teilen einem so eingeschränkten Verstand wie der menschliche ist, zur Auflösung darbietet.“

Immanuel Kant, Träume eines Geistersehers, Suhrkamp Verlag, Vorkritische Schriften bis 1768, Bd. II, S. 963.

“The major difficulty with the view of naïve realism is that the visual system does not have direct access to facts about the environment; it has access only to facts about the image projected onto the retina. … The confusion that underlies the experience error is typically to suppose, that the starting point for vision is the distal stimulus rather than the proximal stimulus. This is an easy trap to fall into, since the distal stimulus is an essential component in the causal chain of events that normally produces visual experiences. …Taking the distal stimulus as the starting point for vision, however, seriously underestimates the difficulty of visual perception because it presupposes that certain useful and important information comes ‘for free’. But the structure of the environment is more accurately regarded as the result of visual perception rather than the starting point. As obvious and fundamental as this point might seem, now that we are acquainted with the difficulties in trying to make computers that can ‘see’ the magnitude of the problem of perceptual organization was not fully understood until Wertheimer raised it in his seminal paper in 1923.”

Stephen E. Palmer, Vision Science, Bradford MIT Press 1999, p. 257.

„So finde ich z. B. zwei verschiedene Ideen der Sonne bei mir vor, die eine so, als ob sie aus den Sinnen geschöpft wäre, und diese mag am ehesten zu denen zu zählen sein, von denen ich meine, daß sie von außen kommen. Durch diese erscheint mir die Sonne sehr klein. Die andere Idee hingegen ist aus den Berechnungen der Astronomie entnommen, d. h. sie ist aus gewissen, mir eingeborenen Begriffen gebildet oder in irgendeiner anderen Weise von mir zustande gebracht. Durch diese erweist sich mir die Sonne als vielmal größer, denn die Erde. Offenbar können nun nicht beide einer und derselben außer mir existierenden Sonne ähnlich sein, und die Vernunft überzeugt mich, daß ihr die am unähnlichsten ist, welche am unmittelbarsten von ihr selbst herzukommen scheint.“

René Descartes, Dritte Meditation, Meditationen über die Grundlagen der Philosophie, Meiner Verlag, Hamburg 1972, S. 31f.

„‚Was die Dinge an sich sein mögen‘, äußerte er (Kant) in dem Abschnitt von der Amphibolie der Reflexionsbegriffe, ‚weiß ich nicht und brauche es auch nicht zu wissen, weil mir doch niemals ein Ding anders als in der Erscheinung vorkommen kann. (…) Ins Innere der Natur‘ aber, das heißt, des gesetzmäßigen Zusammenhanges der Erscheinungen, ‚dringt Beobachtung und Zergliederung der Erscheinungen, und man kann nicht wissen, wie weit dieses mit der Zeit gehen werde.‘“

Friedrich Albert Lange, Geschichte des Materialismus und Kritik seiner Bedeutung in der Gegenwart, Bd. II, Frankfurt/M. 1974 (1875) S. 499f.

„Das empirisch Reale ist auf ein transzendental ‚Ideales‘ zurückbezogen, und umgekehrt. Die Korrelativität ist so als eigenartige Zusammengehörigkeit von ‚empirischem Realismus‘ und ‚transzendentalem Idealismus‘ ausdrückbar.“

Rudolf Zocher, Kants Grundlehre – Ihr Sinn, ihre Problematik, ihre Aktualität, Erlangen 1959, S. 36.

„In einer Hinsicht freilich bleibt die Trennung zwischen dem naturwissenschaftlichen Begriff und der ‚Wirklichkeit‘, wie sie uns in den sinnlichen Eindrücken gegeben ist bestehen. Keiner der Grundbegriffe der Naturwissenschaft läßt sich als Bestandteil der sinnlichen Wahrnehmung aufweisen und durch einen unmittelbar entsprechenden Eindruck belegen. Immer deutlicher hat es sich vielmehr gezeigt, daß das naturwissenschaftliche Denken, je weiter es seine Herrschaft ausdehnt, um so mehr zu begrifflichen Konzeptionen gedrägt wird, die im Gebiet der konkreten Empfindungen kein Analogon mehr besitzen. Nicht nur hypothetische Begriffe, wie das Atom (...), sondern rein empirische Begriffe wie Materie oder Bewegung, lieferten den Beleg dafür, daß die wissenschaftliche Forschung neben den ‚gegebenen‘ Elementen der Wahrnehmung die rein idealen und in keiner direkten Erfahrung aufzeigbaren Grenzbegriffe, daß sie neben dem ‚Wirklichen‘ das ‚Nicht-Wirkliche‘ nicht zu enbehren vermag. (...) Gerade in dieser scheinbaren Abkehr von der Wirklichkeit der Dinge strebt sie ihr vielmehr auf neuen Wegen zu. Eben jenen Begriffen, die keinen direkt aufweisbaren anschaulichen Gehalt mehr besitzen, kommt dennoch eine unentbehrliche Funktion für die Gestaltung und den Aufbau der anschaulichen Wirklichkeit zu.“

Ernst Cassirer: Substanzbegriff und Funktionsbegriff, Berlin 1910, S. 302ff.

„So ist es die psychologische Empirie selbst gewesen, die mehr und mehr den Traum des psychologischen Empirismus zerstört hat, das Wirkliche dadurch zu fassen und verstehen zu können, daß man es in seine letzten sinnlichen Elemente, in die Urdata der Empfindung auflöst. Diese ‚Gegebenheiten‘ erweisen sich jetzt vielmehr als Hypostasen – so daß die Lehre, die dazu bestimmt schien, der reinen Erfahrung zum Sieg über die bloße Konstruktion, der Sinnlichkeit zum Sieg über den abstrakten Begriff zu verhelfen, vielmehr einen unverkennbaren und unüberwundenen Rest des Begriffsrealismus in sich schließt. Abermals ist uns damit die ‚Materie‘ des Wirklichen, auf deren Feststellung wir ausgingen, im Moment, in dem wir sie zu greifen suchten, gewissermaßen unter den Händen entschlüpft.“

Ernst Cassirer, Philosophie der symbolischen Formen, Darmstadt 1982, Bd. III, S. 41.

Der erkenntniskritische Idealismus. - Die Einsicht in die solide Wissenschaftlichkeit des kritischen Idealismus wird durch das Verständnis zweier Momente bedingt... Einerseits muss der konstruktive Charakter des Denkens im Vordergrunde bleiben: dass die Welt der Dinge auf dem Grunde der Gesetze des Denkens beruht; dass die Dinge nicht schlechthin als solche gegeben sind, wie sie auf unsere Sinne einzudringen scheinen; dass vielmehr die Grundgestalten unseres denkenden Bewusstseins zugleich die Bausteine sind, mit denen wir die sogenannten Dinge in und aus letzten angeblichen Stoffteilchen zusammensetzen, und die Normen, mit denen wir die Gesetze und Zusammenhänge jener entwerfen und als Gegenstände wissenschaftlicher Erfahrung beglaubigen. Das ist das Bestimmende der Idee im Idealismus: keine Dinge anders als in und aus Gedanken.

Hermann Cohen, Das Prinzip der Infinitesimal-Methode und seine Geschichte, Verlag Turia + Kant, Wien/Berlin 2013, S. 247.

„Die Natur, in dieser Bedeutung des Worts genommen, hat nun, nach der Hauptverschiedenheit unserer Sinne, zwei Hauptteile, deren der eine die Gegenstände des äußeren, der andere den Gegenstand des inneren Sinnes enthält, mithin ist von ihr eine zwiefache Naturlehre, die ‚Körperlehre‘ und ‚Seelenlehre‘ möglich, wovon die erste die ausgedehnte, die zweite die denkende Natur in Erwägung zieht.“

Immanuel Kant, Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft, Vorrede IV, Meiner Verlag, Hamburg 1997, S. 3.

„Das Bewußtsein läßt sich aus stofflichen Bewegungen nicht erklären. Wie bündig auch dargetan wird, daß es von stofflichen Vorgängen durchaus abhängig ist, das Verhältnis der äußeren Bewegung zur Empfindung bleibt unfaßbar und enthüllt einen um so grelleren Widerspruch, je näher man es beleuchtet.“

Friedrich Albert Lange, Die Geschichte des Materialismus und Kritik seiner Bedeutung in der Gegenwart, Suhrkamp, FfM 1974, Band II., S. 455

„Die mathematische Naturwissenschaft ist das Reale, an welchem der Idealismus zunächst sich zu betätigen hat. Seiner durchgreifenden Methode nach hat er die Einheit mit dem empirischen Realismus anzustreben. In der Wissenschaft die Vernunft zu achten, das ist das erste Kennzeichen des echten Idealisten.

Hermann Cohen, Kants Theorie der Erfahrung, Berlin 1885, S. 579.

„...wird ein Begriff vom Gegebenen und Einzelnen aufgestellt, ohne daß erkannt ist, daß jeder solche Begriff, explizit oder implizit, immer schon die Momente und Bestimmungen irgendeines Allgemeinen in sich fassen muß.“

Ernst Cassirer, Philosophie der symbolischen Formen, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1982, Bd. I, S. 47.

"Ironically, it was the success of the sciences it did so much to inspire that undermined materialism. Materialism was made obsolete by developments in the area materialists most admire, and for which they believed they were providing philosophical foundations, namely physics."

"With the discovery of subatomic particles, materialism could still feel there was a way of hanging on... In the next section it will be shown that contemporary conceptions of the very small are incompatible with traditional materialism in any form."

Robin G. Brown, James Ladyman, Materialism, Routledge 2019, p. 84; p. 87f.

„Bietet die Welt der unmittelbaren sinnlichen Erlebnisse wirklich ‚Merkmale‘ dar, die nun in fertiger Prägung aus ihr einfach übernommen werden und durch bloße additive Verknüpfungen zu ‚Begriffen‘ vereinigt werden können? Oder gilt nicht vielleicht das Umgekehrte – sollte nicht die Setzung des Merkmals die Arbeit des Begriffs, die sie begründen will, in Wahrheit schon voraussetzen? ... Dadurch kommt in die Behandlung der formalen Logik gewissermaßen ein Moment des ‚naiven Realismus‘ hinein, das fortan ihren ganzen Aufbau beherrscht und bestimmt... Nach dem ‚Ursprung‘ der Merkmale selbst wird nicht gefragt: Ihn hat nicht die Logik, sondern ihn hat die gegebene Welt der ‚Dinge‘ oder aber die gegebene Welt der ‚Eindrücke‘ zu verantworten. Aus ihnen beiden fließt dem Denken ein stets breiter und immer neuer Strom von fertigen Merkmalen zu, den es sodann nur in geeigneter Weise zu verarbeiten, zu vergleichen und zu verknüpfen hat. ... Eine Welt von ‚Merkmalen‘ galt als gegeben, sofern sie durch den Akt der sprachlichen Benennung fixiert und als solche herausgelöst waren.“

Ernst Cassirer, Zur Theorie des Begriffs, in: Ernst Cassirer, Aufsätze und kleine Schriften, Gesammelte Werke, Hamburger Ausgabe, Meiner Band 17, 2004, S. 89.

„Im Gegenteil aber kann ich mir kein körperliches, d. h. ausgedehntes Ding denken, das ich nicht in Gedanken unschwer in Teile teilen... könnte, und das alleine würde hinreichen, mich zu lehren, daß der Geist vom Körper gänzlich verschieden ist, wenn ich es noch nicht anderswoher zur Genüge wüßte.

René Descartes, Sechste Meditation, Meditationen über die Grundlagen der Philosophie, Meiner Verlag, Hamburg 1972, S. 74.

“Visual perception is the process of recovering useful information about the structure of the world, based on the shifting patterns of light that enter the eyes. Perhaps the most fundamental fact about visual perception is that this task is, strictly speaking, impossible. That is, the shifting patterns of light that enter the eyes are insufficient by themselves to fix the structure of the external world from which that light was reflected or emitted (Marr, 1982), because there are always a multitude of possible structures in the world that could have given rise to those same patterns of light. ... In this sense the visual system must solve an 'inverse problem', which is technically not possible via deductive inference. This underdetermination is most commonly appreciated in the case of depth and three-dimensional shape. A given patch of retinal stimulation, for example, could correspond to an object in the world of almost any size (since a small nearby object will create the same retinal image as a larger object further away) and almost any shape … Such dilemmas of underdetermination are in no way specific of depth perception but hold for almost every aspect of visual processing.“

Brian Scholl, Innateness and (Bayesian) Visual Perception, in: The Innate Mind, (Eds.) Peter Carruthers, Stephen Laurence, Stephen Stich, Oxford University Press, Oxford/New York 2005, S. 40f.

“The abstract mathematical representations lying at the basis of this new theory of space, time, and motion - Einstein's general theory of relativity - are even more radically dissociated from sense experience than those of Newtonian physics. For infinite three dimensional Euclidian space can still plausibly be taken as a fundamentally intuitive 'form' of of our human sense-perception (as it was for Kant), even though, as we have seen, the application of this representation to concrete physical phenomena becomes profoundly ambiguous in modern mathematical physics. But for four dimensional, variably-curved geometry of general relativity is an entirely non-intuitive representation having no intrinsic connections whatever to ordinary human sense experience.

Michael Friedman, Dynamics of Reason, CSLI Publications Stanford 2001, p. 78.

„Was aber durch Kant in jedem Fall gewonnen ist, das ist eben die Verwandlung der metaphysischen Schwierigkeit in eine empirische und damit unter andrem das höchst Wichtige: daß aller Materialismus als eine in sich widerspruchsvolle Metaphysik erwiesen ist. Denn grade er geht ja hinter die gegebnen Erscheinungen zurück, gerade er begnügt sich nicht mit der empirischen Welt, die das Körperliche und Geistige als letzte heterogene Tatsachen vorfindet... Er ist in genau demselben Sinne Metaphysik wie der Spiritualismus, für den umgekehrt alles körperliche Dasein ein geistiges ist. (...) Daß im 19. Jahrhundert der Materialismus noch einmal, trotz Kant, Schule machen konnte, beweist, wie sehr er Metaphysik ist, d. h. von Gefühlen und Willenstendenzen, von allgemeinen kulturellen und personalen Motiven abhängig ist, die jenseits der wissenschaftlichen Intellektualität stehn und alle Belehrung durch dies ausschlagen.“

Georg Simmel, Kant - 16 Vorlesungen, München / Leipzig 1913, S. 80f.

“It is interesting that Cassirer focused on the method of science and on its progressive character. He employed two Kantian premises in his analysis of relativity theory. First, there are no pre-existing or given objects in the world; human reason creates conceptual relations through which we come to know the universe of objects. Secondly, the evolution of the scientific method, applicable to both the natural sciences and the humanities is eo ipso man's progressive liberation from the naive and substantialistic (materialist) view of the world.

David R. Lipton, Ernst Cassirer: The dilemma of a liberal intellectual in Germany 1914-1933, University of Toronto Press, p. 90.

„Die naturwissenschaftlichen ‚Realitäten‘ sollen nicht länger als der selbstverständliche und fraglose Anfang der Erkenntniskritik gelten. Sie selbst enthüllen sich vor der fortschreitenden Analyse als ideale Gebilde: als Inhalte, deren Bestimmtheit auf dem logischen Gehalt beruht, den sie in sich bergen. Materie und Bewegung, Kraft und Masse werden in dieser Weise als Instrumente der Erkenntnis begriffen. Der Höhepunkt dieser Entwicklung aber wird erst dann erreicht, wenn wir auf das mathematische Grundmotiv zurückgehen, das allen besonderen naturwissenschaftlichen Begriffsbildungen vorausliegt. Dieses Motiv liegt in der gedanklichen Methodik des ‚Infinitesimalen‘ vor uns. Ohne sie wäre es nicht möglich, den Begriff der Bewegung, wie die mathematische Naturwissenschaft ihn voraussetzt, auch nur streng zu bezeichnen, geschweige die Gesetzlichkeit der Bewegung begrifflich zu beherrschen.“

Ernst Cassirer, Cohen und die Erneuerung der Kantischen Philosophie, in: Gesammelte Werke, Hamburger Ausgabe, Band 9, Meiner 2001, S. 127. 

Literatur (Anregungen): British Idealism (2014) W. J. Mander
Constituting Objectivity: Transcendental Perspectives on Modern Physics (2010) Michael Bitbol / Pierre Kerszberg / Jean Petitot (Hrsg.)
Der Materialismus-Streit (2012) Kurt Bayertz, Myriam Gerhard, Walter Jaeschke (Herausgeber)
Die Geschichte des Materialismus: und Kritik seiner Bedeutung in der Gegenwart (2017/1866) Friedrich Albert Lange
Die Idee der Transzendentalphilosophie (2002) Werner Flach
Die Krise des Idealismus (1936) Arthur Liebert
Dynamics of Reason (2001) Michael Friedman
Eye and Brain (2015) Richard L. Gregory
Figural Synthesis (2021) Peter C. Dodwell
Friedrich Albert Lange als Psychologe und Philosoph (2006) Herta Mayerhofer / Erich Vanecek
Geist und Kosmos: Warum die materialistische neodarwinistische Konzeption der Natur so gut wie sicher falsch ist (2016) Thomas Nagel
Gesetze des Sehens (2007) Wolfgang Metzger
Hermann Cohen's Critical Idealism (2005) Reinier W. Munk
Human Knowledge and Human Nature (1992) Peter Carruthers
In Defense of Pure Reason (2010) Laurence BonJour
Kant's Transcendental Idealism: An Interpretation and Defense (2004) Henry E. Allison
Kritische Philosophie: Systematische und historische Abhandlungen (1980) Karl Wagner
Late German Idealism: Trendelenburg and Lotze (2016) Frederick C. Beiser
Symbolischer Idealismus: Selbstverständnis und Geltungsanspruch von Ernst Cassirers Metaphysik des Symbolischen (2010) Sebastian Ullrich
The Laboratory of the Mind (2010) James R. Brown
Universum ohne Dinge: Physik in einer ungreifbaren Wirklichkeit (2020) Jan-Markus Schwindt
Vermittlungen: Zum antiken und neueren Idealismus (2016) Kurt Walter Zeidler
Vision Science: Photons to Phenomenology (1999) Stephen E. Palmer
Visual Turn (2022) Wolfgang Wein
Visuelle Intelligenz (2001) Donald D. Hoffman

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